Fragen und Antworten.
Zu Ämtli und Hausaufgaben, zu den Kindern, zum Homeschooling und ausführlich dazu, wie Rondino eure Daten schützt und wie es entwickelt wird.
Allgemein
Was ist Rondino?
Rondino ist eine App für Familien in der Schweiz, die den Familientag an einem Ort organisiert: Ämtli, Hausaufgaben, Lernen, Lesen, Sport und Kreatives. Kinder sehen auf ihrem Gerät, was heute ansteht, und haken selbst ab. Eltern behalten den Überblick und belohnen mit Sternen. Familien, die zu Hause lernen, bekommen zusätzlich Jahresplan und Lernbericht für den Kanton.
Für wen ist Rondino gedacht?
Für zwei Arten von Familien gleichermassen: Familien mit Schulkindern, die Ämtli, Hausaufgaben und Belohnungen an einem Ort haben möchten, und Familien, die zu Hause lernen (Privatschulung bzw. Homeschooling). Beim Einrichten wählt ihr die Nutzungsart, umschalten geht jederzeit, ohne dass Daten verloren gehen.
Was ist der Unterschied zwischen Tages-App und Familienkonsole?
Die Tages-App ist für den Alltag: Heute, Aufgaben und Notizen, auch auf dem Handy. In der Familienkonsole liegt alles, was ihr in Ruhe macht: planen, auswerten, Sterne und Einstellungen. Sie öffnet sich mit eurer Eltern-PIN, damit Kinder auf einem gemeinsamen Gerät nicht hineinkommen.
Lohnt sich Rondino auch, wenn unsere Kinder zur Schule gehen?
Ja. Im Modus «Schulkinder» blendet Rondino alles aus, was nur fürs Homeschooling gebraucht wird (Jahresplan, Zeitbudget, Lernbericht). Übrig bleibt der Familienalltag: Ämtli und Routinen, Hausaufgaben und Prüfungen, Freizeitaufgaben, Sterne, Taschengeld und Bildschirmzeit, Notizblock.
Ist Rondino an den Lehrplan 21 gebunden?
Nur im Homeschooling spielt er eine Rolle, und dort ist er die Grundlage, nicht das Korsett. Ihr arbeitet so, wie es für eure Familie passt. Rondino ordnet jede Lernaufgabe im Hintergrund einem Fachbereich zu, damit Auswertung und Bericht stimmen.
Für welche Kantone passt Rondino?
Für den Familienalltag überall. Fürs Homeschooling sind für Aargau, Zürich und Bern Zeitbudget, Pflichten und Quellen hinterlegt, für die übrigen Kantone gibt es ein Grundmodell, in dem ihr eigene Ziele setzt. Die Regeln der Kantone ändern sich etwa einmal im Jahr; Rondino zeigt an, wann sie zuletzt geprüft wurden.
Ersetzt Rondino bei Homeschooling eine Bewilligung oder die Meldung an den Kanton?
Nein. Rondino hilft beim Planen und beim Nachweis. Meldungen, Bewilligungen und Gespräche mit der Schulaufsicht bleiben bei euch.
Ämtli und Haushalt
Wie funktionieren Ämtli in Rondino?
Ihr erfasst jedes Ämtli einmal als wiederkehrende Aufgabe: was, für welche Kinder, an welchen Wochentagen und für wie viele Sterne. Ab dann erscheint es automatisch im Tag der Kinder. Wer das Ämtli erledigt hat, hakt es ab, ihr bestätigt es mit einem Tipp.
Können Kinder Ämtli verschieben?
Nein. Ämtli und Körperpflege sind Routinen und bleiben am geplanten Tag. Lern- und Freizeitaufgaben dürfen Kinder dagegen selbst auf einen anderen Tag legen.
Was ist mit Dingen wie Zähneputzen oder Bett machen?
Solche Routinen stellt ihr auf Wunsch fest an den Tagesanfang oder ans Tagesende. Dort stehen sie jeden Tag am gleichen Platz, der Rest des Tages lässt sich frei sortieren.
Können wir eigene Kategorien anlegen, z. B. Garten oder Tiere?
Ja. Neben Lernen, Lesen, Kreativ, Sport, Ämtli und Körperpflege könnt ihr eigene Kategorien anlegen, bis zu 12 aktive, jeweils mit Icon und Standard-Sternen.
Gibt es einen Plan zum Aufhängen?
Ja. Der Wochenplan passt pro Kind auf ein A4-Blatt quer, mit Kästchen zum Abhaken von Hand. Praktisch für den Kühlschrank.
Hausaufgaben und Schule
Wie kommen die Hausaufgaben in Rondino?
Die Kinder tragen sie selbst ein: was zu tun ist und bis wann. Bei einer Prüfung schlägt Rondino bis zu drei Lernblöcke in den Tagen davor vor.
Müssen wir Hausaufgaben bestätigen?
Nein. Hausaufgaben haken die Kinder selbst ab. Ihr seht in der Tages-App unter «Heute», was in den nächsten 14 Tagen offen ist. Wird eine Hausaufgabe vor dem Abgabetag erledigt, gibt es einen Stern, das könnt ihr anpassen.
Sehen die Lehrpersonen etwas davon?
Nein. Rondino ist nur für eure Familie. Es gibt keine Verbindung zur Schule und keinen Zugang für Lehrpersonen.
Planung und Homeschooling
Wie entsteht der Wochenplan?
Aus euren wiederkehrenden Aufgaben und Paketen (z. B. Ämtli, Lesen), den Lehrmitteln mit ihren offenen Seiten und dem Zeitbudget für die übrigen Fächer. Rondino schlägt die Lernaufgaben vor, ihr schaltet sie einzeln oder für die ganze Woche frei. Erst dann sehen die Kinder sie.
Können wir spontan einen freien Tag machen?
Ja. Ein spontan freier Tag wird im Jahresplan eingetragen, das Soll rechnet ihn heraus. Offene Aufgaben des Tages bleiben bestehen und lassen sich verschieben.
Wir haben mitten im Lernjahr angefangen. Stimmt das Soll trotzdem?
Ja. Unter «Übertrag» tragt ihr die Lernzeit vor dem Start mit Rondino pauschal nach.
Geht das mit mehreren Kindern in verschiedenen Klassen?
Ja. Jedes Kind hat seine Klasse, seinen Jahresplan, seine Lehrmittel und sein Zeitbudget. Aufgaben lassen sich trotzdem für mehrere Kinder gleichzeitig anlegen.
Können wir den Lernbericht ausdrucken?
Ja. Der Lernbericht lässt sich als PDF speichern und drucken. Was hinein soll, wählt ihr selbst.
Gibt es einen Platz für Dinge, die nicht zum Lernen gehören?
Ja, den Notizblock. Er ist klar getrennt vom Lernbereich: keine Fächer, keine Sterne. Einträge sind privat oder mit dem anderen Elternteil geteilt, auf Wunsch mit Erinnerung.
Kinder-App
Ab welchem Alter können Kinder Rondino selbst nutzen?
Sobald sie kurze Sätze lesen können, etwa ab acht Jahren. Die Kinder-App zeigt eine Sache pro Zeile, hat grosse Flächen und immer nur eine Aufgabe, die «Jetzt dran» ist.
Braucht jedes Kind ein eigenes Handy?
Nein. Kinder können ein eigenes Gerät nutzen oder sich ein Familiengerät teilen. Auf einem geteilten Gerät wählt das Kind sein Profil und gibt seine PIN ein.
Woher wissen wir, dass eine Aufgabe wirklich erledigt ist?
Kinder melden Aufgaben mit Dauer, Foto oder Kurzbeschrieb, je nachdem, was ihr verlangt. Sterne gibt es erst, wenn ihr bestätigt. Mit «Nochmals anschauen» gebt ihr eine Aufgabe zum Überarbeiten zurück.
Setzt Rondino Kinder unter Druck?
Nein, das ist uns wichtig. Es gibt keine Noten, keine Ranglisten, keinen Vergleich unter Geschwistern und keine Serien, die bei einem verpassten Tag verfallen. Gelobt wird Ausdauer und Sorgfalt, nie Tempo. Das Soll sehen nur die Eltern.
Was sehen Kinder von den Eltern?
Nur ihre eigenen Aufgaben, Rückmeldungen, Fotos, Sterne und ihren eigenen Notizblock. Die Auswertung, das Soll und die Daten der Geschwister sehen sie nicht.
Erfährt Rondino, was die Kinder sonst am Handy machen?
Nein. Rondino erfasst nur, wann und wie lange ein Kind Rondino selbst offen hatte. Keine anderen Apps, kein Standort. Eltern sehen das unter «Nutzung», können es ausschalten, und nach 90 Tagen wird es gelöscht.
Sterne und Belohnungen
Wie funktionieren die Sterne?
Aufgaben bringen Sterne, die ihr pro Aufgabe oder Kategorie festlegt. Kinder tauschen sie im Shop gegen Taschengeld, Bildschirmzeit oder eigene Extras. Den Wechselkurs bestimmt ihr.
Müssen wir Taschengeld oder Bildschirmzeit anbieten?
Nein. Ihr könnt nur Extras anbieten, nur einzelne Belohnungen oder Sterne einfach als Anerkennung stehen lassen.
Sperrt Rondino die Bildschirmzeit auf dem Gerät?
Nein. Rondino führt das Guthaben: wie viele Minuten ein Kind eingetauscht hat, mit Tages- und Wochenlimit, die sich selbst zurücksetzen. Das Gerät selbst steuert Rondino nicht; dafür gibt es die Bildschirmzeit-Funktionen von Apple und Google.
Was ist das Familienziel?
Ein gemeinsamer Sternentopf für eine Aktivität, die ihr zusammen macht. Jedes Kind legt Sterne hinein, sichtbar ist nur der Gesamtstand, nicht wer wie viel gegeben hat.
Lernbericht und Kanton
Was steht im Lernbericht?
Pro Kind und Semester: eine Übersicht nach Fächern mit Lernzeit, Soll, Lehrmitteln und Themen, ausgewählte Arbeiten mit Fotos und das Lernportfolio aus den Wochenrückblicken. Was hinein soll, wählt ihr unter «Bericht anpassen».
Akzeptiert der Kanton den Bericht?
Der Bericht ist nach den Vorgaben des Kantons Aargau aufgebaut, das Lernportfolio folgt dem Fact Sheet «Private Schulung – Lernportfolio» des BKS. Was genau genügt, entscheidet eure Schulaufsicht.
Wie wird das Zeitbudget berechnet?
Aus der Mindestzeit eures Kantons (im Aargau nach § 119 der Verordnung über die Volksschule), verteilt nach den Gewichten der Stundentafel und nur über echte Lernwochen. Eigene Ziele pro Kind und Fach sind möglich.
Geräte und Sprachen
Gibt es Rondino im App Store?
Rondino ist eine Web-App. Sie läuft im Browser auf Handy, Tablet und Computer und lässt sich auf dem Handy zum Startbildschirm hinzufügen. Dann öffnet sie sich wie eine normale App, ohne Browserleiste.
Funktioniert Rondino ohne Internet?
Nein, Rondino braucht eine Internetverbindung. So sind alle Geräte der Familie immer auf dem gleichen Stand.
Welche Sprachen gibt es?
Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Die Sprache wird pro Gerät gewählt, ein Kind kann also auf Französisch arbeiten, während die Eltern Deutsch nutzen.
Gibt es Mitteilungen aufs Handy?
Ja, freiwillig und pro Gerät: Erinnerungen aus dem Notizblock, ein Morgenbrief und Hinweise zum Lernen. Mit Ruhezeit, und auf Wunsch ohne Inhalt auf dem Sperrbildschirm. Auf dem iPhone ab iOS 16.4, wenn Rondino zum Startbildschirm hinzugefügt ist.
Kann man das Aussehen anpassen?
Es gibt drei Farbschemas: Morgen (hell), Abend (dunkel) und Wald (ruhig und reizarm). Ohne Wahl folgt Rondino der Einstellung des Geräts.
Preise und Testphase
Was kostet Rondino?
Die Testphase ist kostenlos. Die Preise geben wir vor dem offiziellen Start bekannt. Sollte Rondino danach etwas kosten, kündigen wir das mindestens 30 Tage vorher an, und es entstehen nur Kosten, wenn ihr ausdrücklich zustimmt.
Kann man Rondino verschenken?
Bald. Das Geschenk-Abo gibt es ab dem offiziellen Start nach der Testphase: ein Jahr Rondino für eine andere Familie, mit Code per Mail und Geschenkkarte zum Ausdrucken. Ein Geschenk wird nie von selbst zu einem Abo.
Was ist das Projekt des Quartals?
Rondino spendet 5 % der Abo-Einnahmen an ein Projekt, das alle Familien gemeinsam wählen, auch die Kinder. Mit dem Spenden beginnen wir, sobald genügend Familien ein Abo haben; abstimmen können alle Rondino-Familien schon jetzt. Jede Spende steht öffentlich auf der Seite «Projekt des Quartals».
Wie kommen wir zu Rondino?
Zurzeit läuft eine geschlossene Testphase. Familien bekommen einen Einladungscode und richten damit ihre Familie ein.
Gibt es eine Demo?
Ja. Mit «Demo ansehen» startet ihr die Demo als Elternteil oder als Kind. Ihr bekommt eine eigene, erfundene Familie Keller mit ein paar Wochen Alltag und könnt alles ausprobieren. Nach 24 Stunden wird sie gelöscht. Bitte gebt dort keine echten Namen oder Fotos ein.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?
In den Einstellungen kann ein Elternteil die ganze Familie löschen. Dann werden alle Daten und Fotos sofort gelöscht, Sicherungskopien werden innert 30 Tagen überschrieben. Den Lernbericht könnt ihr vorher als PDF speichern.
Sicherheit und Datenschutz
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Datenbank und Fotos liegen bei Supabase in einem Rechenzentrum in Zürich. Dort liegen auch die Sicherungen. Die App selbst, also der Teil, der die Seiten erzeugt, läuft bei Vercel in Frankfurt: Eure Daten werden dort verarbeitet, aber nicht abgelegt.
Ist das eine reine Schweizer Cloud?
Gespeichert wird in der Schweiz. Supabase und Vercel sind aber Unternehmen mit Sitz in den USA, deshalb lässt sich ein Zugriff aus den USA nicht ganz ausschliessen. Abgesichert ist das über die Datenschutzvereinbarungen der Anbieter (Standardvertragsklauseln bzw. Swiss-U.S. Data Privacy Framework). Das steht auch so in unserer Datenschutzerklärung.
Sind die Daten verschlüsselt?
Ja, zweifach. Gespeichert: Datenbank, Fotos und Sicherungen sind auf der Festplatte mit AES-256 verschlüsselt. Unterwegs: Jede Verbindung zwischen eurem Gerät, der App und der Datenbank läuft über HTTPS bzw. TLS. Aufgaben und Notizen werden nicht zusätzlich einzeln verschlüsselt, weil Rondino sie für Auswertung und Bericht lesen muss.
Wie sind Passwörter und PINs geschützt?
Passwörter und Kinder-PINs werden nie im Klartext gespeichert, sondern nur als Hash (scrypt mit zufälligem Salz). Auch die Notfallcodes für die Zwei-Faktor-Anmeldung liegen nur als Hash in der Datenbank.
Warum verlangt Rondino Zwei-Faktor für Eltern?
Weil im Eltern-Zugang persönliche Daten von Kindern liegen. Eltern melden sich mit Passwort und einem 6-stelligen Code aus einer Authenticator-App an (z. B. Google Authenticator, Microsoft Authenticator oder ein Passwortmanager). Für den Notfall gibt es 8 Einmal-Codes. Ein vertrautes Gerät kann man 30 Tage lang merken lassen.
Wie sicher ist die 4-stellige PIN der Kinder?
Eine PIN funktioniert nur auf einem Gerät, auf dem sich vorher ein Elternteil angemeldet hat. Von einem fremden Gerät aus nützt sie nichts. Nach fünf Fehlversuchen sperrt Rondino die Anmeldung für eine Weile, das gilt auch für Passwörter der Eltern.
Wer kann unsere Daten sehen?
Eltern sehen die Daten ihrer Familie, ausser private Notizblock-Einträge des anderen Elternteils. Kinder sehen nur ihre eigenen Aufgaben, Fotos und Einträge. Andere Familien sehen nichts. Der Betreiber hat technisch Zugriff auf die Datenbank und schaut Daten nur an, wenn es für die Behebung eines Fehlers nötig ist oder ihr darum bittet.
Wie wird sichergestellt, dass keine Familie die Daten einer anderen sieht?
Jede Abfrage ist an die eigene Familie gebunden. Zusätzlich läuft bei jeder Änderung am Code eine automatische Prüfung: Eine zweite Testfamilie ruft als Elternteil und als Kind jede Seite auf, und kein Name, keine Aufgabe und kein Foto der ersten Familie darf dabei erscheinen. Schlägt die Prüfung fehl, wird die Änderung nicht übernommen.
Wie werden Fotos geschützt?
Fotos liegen in einem privaten Speicher in Zürich, auf den nur die App zugreifen kann. Angezeigt werden sie über geschützte Links, die nach einer Stunde ablaufen. Wir empfehlen, Hefte, Werke und Ergebnisse zu fotografieren, nicht Gesichter.
Werden Daten verkauft oder für Werbung genutzt?
Nein. Rondino zeigt keine Werbung und setzt keine Tracking- oder Analyse-Cookies. Die Daten gehen an niemanden ausser an die technischen Dienstleister, die Rondino betreiben (Supabase und Vercel). Rondino gibt eure Daten auch an keinen KI-Dienst weiter.
Wie werden die Daten gesichert?
Supabase sichert die Datenbank täglich und bewahrt die Sicherungen 7 Tage auf. Zusätzlich wird vor jedem neuen Release eine Sicherung erstellt und 30 Tage in einem privaten Speicher in Zürich aufbewahrt. Diese Sicherung erstellt ein automatischer Ablauf bei GitHub; die Datei liegt dabei für wenige Minuten auf einem Server von GitHub, der danach gelöscht wird.
Wird mit echten Daten getestet?
Nein. Neue Versionen laufen zuerst in einer eigenen Testumgebung mit eigener Datenbank. Diese enthält eine anonymisierte Kopie: Namen, Texte und Fotos sind ersetzt. Die automatischen Prüfungen bei jeder Änderung arbeiten mit einer leeren Datenbank und erfundenen Testfamilien.
Welche Rechte haben wir?
Ihr könnt jederzeit Auskunft verlangen und Daten berichtigen, löschen oder herausgeben lassen. Es gilt das Schweizer Datenschutzgesetz, Beschwerden sind beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) möglich. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Entwicklung und Betrieb
Wer steckt hinter Rondino?
Daniel und Sabrina Schmidheiny, eine Familie aus dem Kanton Aargau, die ihre beiden Kinder zu Hause unterrichtet. Rondino ist zuerst für die eigene Familie entstanden und wird dort jeden Tag genutzt.
Wie wird die Qualität gesichert?
Jede Änderung läuft als eigener Vorschlag (Pull Request) in eine Testumgebung und muss zuerst eine Reihe von automatischen Prüfungen bestehen: Typprüfung, Tests, vollständige Übersetzungen in allen Sprachen, sichere Datenbank-Änderungen, eine Layoutprüfung auf vier Bildschirmbreiten vom Handy bis zum Desktop und die Prüfung, dass keine Familie die Daten einer anderen sieht.
Wie kommt eine neue Version zu uns?
Erst wenn alles in der Testumgebung passt, geht eine neue Version in die Produktion. Vorher wird die Datenbank gesichert, danach prüft ein automatischer Test, ob die App läuft. Falls etwas schiefgeht, lässt sich die vorherige Version innert Minuten wiederherstellen. Testfamilien bekommen zu jedem Release eine kurze Übersicht der Neuerungen.
Mit welcher Technik ist Rondino gebaut?
Next.js (React) für die App, PostgreSQL bei Supabase für Daten und Fotos, Hosting bei Vercel, Code und automatische Prüfungen bei GitHub. Schriften und Icons sind unter freien Lizenzen eingebunden und werden nicht von fremden Servern geladen.
Wie ist der Zugang zur Verwaltung geschützt?
Die Betreiber-Konsole hat ein eigenes Login, getrennt von den Familien, mit Zwei-Faktor-Anmeldung und einem Protokoll aller Aktionen. Geheime Schlüssel liegen verschlüsselt bei Vercel und GitHub, nicht im Code.
Eure Frage ist nicht dabei?
Mehr zum Umgang mit Daten steht in der Datenschutzerklärung. Fragen beantworten wir gern per E-Mail.